Tacho-Spion


Sicherheit beim Gebrauchtwagenkauf: Verschleißgrad auf einen Blick

Ermitteln des tatsächlichen Verschleiß des Motors mittels Tacho-Spion an einem Fahrzeug
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Ob der Gebrauchtwagen im Angebot sein Geld wert ist, ist eine Frage, die sich meist nicht allein aufgrund der Tacho-Anzeige beantworten lässt. Kann ich das Auto noch länger fahren, oder muss ich in naher Zukunft mit teuren Reparaturen rechnen? Wenn man hierbei in die Zukunft sehen könnte, wäre es genial. 

In die Zukunft können wir zwar nicht sehen, aber mit Hilfe von Ultraschall-Technik und einer Spezial-Software ermittelt das Gerät den tatsächlichen Verschleiß von Motoren und Aggregaten. Zuverlässig und schnell ganz ohne Demontagearbeiten des zu prüfenden Teils. Auf dem Prüfbericht können wir den Verschleißgrad prozentual darstellen.

So wird sichtbar gemacht, wie viel der für den Fahrzeugtyp durchschnittlichen Motor-Lebensdauer Ihr Auto bereits hinter sich hat.


Arbeitsgeräte für die Prüfung mit dem Tacho-Spion

Wie funktioniert der Tacho-Spion?

Beim „Abhören“ werden Ultraschallgeräusche im 40 Kilohertzbereich aufgenommen. Ein Lager bzw. alle sich bewegenden Teile im Motor oder in den Aggregaten senden ein typisches Ultraschallgeräusch aus. Dieses ändert sich mit zunehmendem Verschleißgrad, das man einen bevorstehenden Motor-, Getriebe-, Lagerschaden u.a. erkennen kann.

Je nach Art des Defekts entstehen unterschiedliche Frequenzbilder. Anhand dessen lässt sich genau erkennen, ob es sich bei der angezeigten Störung um mechanischen Verschleiß, ein Gas- oder Luftdruck-Leck handelt oder um eine elektrische Entladung.